LIFE IS ABOUT MOMENTS

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Presseinformation

12.04.10 - INTERVIEW
Interview mit INTOSOL-Geschäftsführer Rainer Spekowius

Redaktion: Herr Spekowius, Sie führen seit nunmehr knapp sechs Jahren erfolgreich das Luxusreiseunternehmen INTOSOL. Was hat Sie zu der neuen, multimedialen Angebotspräsentation veranlasst?

Rainer Spekowius (R.S.): Unser Unternehmen konnte sich in den letzten Jahren einen sehr guten Ruf als Luxusreiseveranstalter erarbeiten. INTOSOL steht für eine konsequent hohe Beratungsleistung und sehr hochwertigen Kundenservice. Wir gehen sehr gezielt auf die individuellen Wünsche unserer Gäste ein und gelten als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen. So haben wir haben nach Möglichkeiten gesucht, das Thema Reiseangebot für den Kunde noch attraktiver zu gestalten. Während der Entwicklung unserer interaktiven Landkarten-Technologie, die wir übrigens Ende 2008 als erster Anbieter auf unserer Webseite veröffentlicht hatten, auf die Thematik gestoßen. Wir waren der Meinung, dass es einfach toll für den Kunden wäre, die individuell für ihn ausgearbeitete Reise auf animierende Weise am Bildschirm zu Hause erleben zu können, anstatt in der bisher allgemein gültigen Form als Textdokument oder auch schriftlich als Brief per Post. Aus diesem ersten Gedanken ist dann nach und nach das Konzept zum digitalen Angebot entwickelt worden.

Redaktion: Die Präsentation von Reisen im Online-Bereich ist nicht gerade neu. Was macht Ihr digitales Reiseangebot so besonders?

R.S.: Man muss hier differenzieren von den Webauftritten diverser Wettbewerber oder Buchungssoftware oder auch der Präsentation von Textinhalten in einer Onlineumgebung. Hier geht hier um die Präsentation eines individuell für den einzelnen Kunden erarbeiteten Reisevorschlages, der dem Kunden die gesamte Reise als interaktiven Flashfilm präsentiert. Das gibt es weltweit nicht, es handelt sich um eine völlig neuartige Technologie.

Redaktion: Was konkret ist hier neu, Flash gibt es ja auch nicht erst seit gestern…

R.S.: Vereinfacht ausgedrückt haben wir eine Software entwickelt, die es erlaubt, dass unsere Reiseberater respektive potentielle Nutzer der Software aus individuellen Grundbausteinen einen interaktiven Flashfilm für den Kunden zu generieren. Und dies geschieht, ohne, dass der Nutzer hierzu Kenntnis vom Programmieren besitzt oder eine Programmiersprache beherrschen muss. Praktisch ein für Laien bedienbares System zur Erstellung interaktiver Flashanimationen. Da Flash eine immer größer werdende Rolle in der Webwelt einnimmt kann man hier, ohne zu übertreiben, sicher von einer zukunftsweisenden Technologie sprechen.

Redaktion: Haben Sie nicht Sorge, dass dieses System von Wettbewerber kopiert wird?

R.S.: Sicherlich wird sich das nicht vermeiden lassen, denn wenn man das Ganze einmal genau betrachtet, ist das digitale oder auch virtuelle Angebot die logische Konsequenz aus der sich stetig in Richtig Internet weiter entwickelnde Trendlinie im Individualtourismus. Daher haben wir unser System auch mit weltweiten Copyright-Rechten versehen, die es verhindern, dass zumindest unsere Erfindung nicht direkt kopiert werden kann. Letztendlich ist es aber mit dem digitalen Angebot wie mit jeder Entwicklung, die neue Verfahrensweisen in Branchen einläutet: Einer fängt damit an, andere ziehen nach. Entscheidend ist, wer zuerst den Schritt gewagt hat und sich hier als Innovationsführer behaupten kann. Papier-taschentücher werden immer auch „Tempo“ heißen und beim digitalen Reiseangebot erhoffen wir uns, dass wir einen ähnlichen Effekt erreichen, auch wenn andere später mit ähnlichen Technologien nachziehen.

Redaktion: Die Flashpräsentation ist sicher sehr emotionalisierend. Was der Kunde aber auch möchte, sind auch die harten Fakten…

R.S.: Am Ende der Präsentation erscheint eine Schluss-Szene, wo unser Kunde mittels Buttons sämtliche Informationen zur Reise abrufen oder aber auch ausdrucken kann, angefangen vom Preis bis hin zur Quadratmeteranzahl jeder einzelnen Zimmerkategorie der verschiedenen Hotels die im Reiseverlauf enthalten sind.

Redaktion: Sie scheinen an alles gedacht zu haben. Was aber ist mit Menschen, die keinen Computer besitzen oder solche die ein schriftliches Angebot vorziehen?

R.S.: In der Schluss-Szene einen Button geben, der ein pdf-Dokument erzeugt, dass das herkömmliche INTOSOL-Angebot mit Textbeschreibung aller Reiseetappen sowie eine Preis- und Leistungsübersicht bereit hält. Dies kann unser Gast jederzeit ausdrucken. Kunden ohne Computer stellen wir das schriftliche Angebot gerne in der gewohnten INTOSOL-Qualität auf dem Post- oder Faxwege zur Verfügung.

Redaktion: Was haben Sie für die Zukunft noch geplant?

R.S.: Zunächst wollen wir das digitale Angebot weiter ausbauen und perfektionieren. Geplant ist weiter, das Konzept international zu vermarkten und auszubauen, hierfür sind wir bereits in konkrete Verhandlungen mit potentiellen Lizenzpartnern eingetreten. Wohin auch immer die Reise geht – es bleibt auf jeden Fall spannend!

Redaktion: In diesem Sinne viel Glück beim Start und vielen Dank für das Interview.

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