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Yogyakarta & Borobudur -
Kulturelles Zentrum und "once-in-a-lifetime" Erlebnis

Yogyakarta liegt an der Südküste der Insel Java, Hauptort ist die gleichnamige Stadt Yogyakarta. Traditionelle javanische Kultur und Künste sind hier fest verwurzelt und die geschichtsträchtige Stadt war von jeher ein kulturelles Zentrum in Indonesien. Das Kulturleben in Yogyakarta bezieht sich nicht nur auf die traditionelle Kultur, wie die Kunst der Batik-Herstellung, die traditionelle Malerei, das Wayangspiel und die Gamelanmusik, sondern umfasst auch moderne Kunstformen. Aufgrund der zahlreichen Universitäten, Kunst-, Musik- und Tanzhochschulen gilt Yogyakarta auch als Bildungszentrum Indonesiens.

Nirgends lassen sich das kulturelle Leben und der Alltag der Einheimischen besser erleben als in der Malioborostraße. Berühmt durch ihre Lebendigkeit, Trubel und den Verkauf von Batik, Souvernirs und Speisen, ist die Straße ein Hauptanziehungspunkt für Touristen. Als Anziehungspunkt für Touristen gilt neben dem lebendigen kulturellen Reichtum auch die Nähe zu geschichtsträchtigen Stätten der Vergangenheit.

So lassen sich der Tempel von Borobudur oder Prambanan innerhalb eines Tagesausflugs bequem erreichen. Borobudur liegt nur 42 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta und ist die größte buddhistische Tempelanlage der Welt. In den Jahren 1973 bis 1984 wurde Borobudur im großen Stil ausgegraben und restauriert. Seit 1991 gehört der Tempel zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ein Spaziergang über die Terrassen der Anlage mit gigantischen Ausmaßen gehört sicher zu den im Leben unvergesslichen Eindrücken. Prambanan wiederum ist die größte hinduistische Tempelanlage Indonesiens und befindet sich nur 18 Kilometer vor den Toren von Yogyakarta.

Der Sultanspalast Kraton liegt im Herzen der Altstadt und ist mit 14.000 qm eine Art Stadt in der Stadt. Gebaut wurde die Anlage um 1750. Touristen stehen Teile des Palastes für Besichtigungen offen. Im Museum können hauptsächlich traditionelle Hofszenen und die entsprechende Kleidung bewundert werden. Empfehlenswert ist auch ein Besuch im Taman Sare, ein 1758 bis 1765 errichtetes Wasserschloss. Es diente dem Sultan als Lustschloss. Hier befand sich sein Harem. Das eigentliche Schloss ist eine Ruine, erhalten bzw. restauriert wurden lediglich die Badebecken, welche noch besichtigt werden können. Seinen Namen verdankt die Anlage einem Stausee, der die Umgebung der Residenz flutete und das Schloss nur auf dem Wasserweg erreichbar machte.

Lassen Sie sich von den Mythen, die sich um den Vulkan Merapi, einem der aktivsten Vulkane Indonesiens und um diese besondere Region ranken, verzaubern!

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