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Kwetsani Camp -
Traumlage auf der Palmeninsel inmittend es Delta

Das zu Wilderness Safaris gehörende Kwetsani Camp ist ein luxuriöses Zeltcamp und befindet sich in einem privaten Wildreservat, 25 Kilometer westlich von der Insel Mombo und westlich des Moremi Wildschutzgebietes.

Die große, lang gezogene Insel ist mit schattenspendenden Palmen, Mangosteen und Feigenbäumen dicht bewachsen und ist eines der abgelegensten Camps im gesamten Okavango Delta.

Dies macht jedoch die besondere Faszination des Camps aus: Fernab der Zivilisation kann man hier einen luxuriösen Safariurlaub inmitten der Natur erleben.

Das Camp ist im Stil eines Baumhauses auf Pfählen in den Bäumen errichtet und bietet traumhafte Blicke auf die weite Ebene. Allein schon das Sitzen auf der privaten Terrasse seines Baumhaus-Chalets kann so zum echten „Abenteuer“ werden, wenn sich direkt vor der Terrasse die Dramen von „jagen und gejagt werden" abspielen.

Nirgendwo in Afrika kommt man der echten Wildnis vermutlich so nahe wie hier im Kwetsani Camp, und da das Camp insgesamt nur über fünf Chalets verfügt, also maximal zehn Gästen Platz bietet, wird dieser Eindruck auch nicht durch allzu viel Touristentrubel gestört.

Die nur fünf großzügig angelegten Baumhaus-Chalets befinden sich unter einem Reetdach und sind mit natürlichen Materialien wie echten Baumstämmen errichtet. Die Ausstattung ist eine gelungene Homage an die umgebende Wildnis, überall in der Ausstattung finden sich kleine Elemente, die an die afrikanische Natur erinnern.

Kwetsani ist eines der wenigen Camps im Delta, die sowohl Landpirschfahrten als auch Mokoro- oder Bootsafaris erlauben, da es auf einer größeren Insel im Dauerflutbereich des Deltas liegt.

Die Safaris geraten hier aufgrund des Tierreichtums zum Superlativ: Nilpferde, Sitatunga Antilopen und Krokodile bewohnen die ständig mit Wasserlilien bewachsenen Lagunen der Gegend.

Löwen, Leoparden, Hyänenhunde, Geparden, Lechwe und Tsessebe sind die Hauptattraktionen in Kwetsani, aber auch Wildhunde, Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus und Giraffen sind hier zu Hause.

Nachttierarten wie Stachelschweine, Erdwölfe, Servale, Ginsterkatzen und Buschbabies können während der Nachtpirschfahrten entdeckt werden.Das Camp kann nur mit dem Kleinflugzeug erreicht werden. Abhängig von der Wasserstandshöhe wird entweder die Jao oder Hunda Landebahn verwendet.

An Aktivitäten stehen den Gästen wie gesagt Bootsfahrten in Mokoros, Wanderungen auf palmenbedeckten Inseln sowie Pirschfahrten während des Tages und auch nachts zur Auswahl.

Bei hohem Wasserstand sind Nachtpirschfahrten allerdings auf eine Stunde auf der Camp-Insel beschränkt. Wenn die jährlichen Überschwemmungen des Okavango ihren Höhepunkt erreichen, sind auch Erkundungstouren auf andere Inseln im Delta möglich.

Wissenswertes über Kwetsani

Cathy und David Kays, das Manager-Ehepaar vom Kwetsani-Camp und ihre Familien sind im Besitz langjähriger Pachtverträge für das Jao Wildreservat, in dem sich Kwetsani befindet.

Die Kays sind eine der alteingesessensten Familien von Maun. David’s Großvater kam einst im Jahre 1887 nach Ngamiland. In 1912 siedelte die Kays Familie sich in Tsau an, zu der Zeit der Stützpunkt des Batawana Stammes (Maun war zu der Zeit noch nicht gegründet).

Als die Batawana sich in den zwanziger Jahren dazu entschlossen, ihren Stützpunkt in einem neuen Dorf bei Maun zu errichten, zog die Kays Familie mit ihnen.

David’s Vater Ronnie hat einen Großteil dazu beigetragen, dass die Batawana Behörden das Moremi Wildreservat gegründet haben und gaben Hilfestellung in Bezug auf die Errichtung der Grenzen des Wildschutzgebietes.

Wie alle Familien, die in und um das Okavango Delta aufwuchsen, hatten sie die Wildnis im Blut und ein Großteil ihres Lebens wurde im Busch verbracht.

Als sie vor kurzem die Erlaubnis erhielten, das Jao Wildreservat zu leiten, waren sie fest entschlossen, dieses zu einem der besten Wildschutzgebiete Botswanas zu entwickeln.

Sie haben der Jagd, die in diesem Gebiet erlaubt war, den Rücken gekehrt und haben sich entschlossen ihre ganzen Anstrengungen auf exzellente Foto-Safaris zu konzentrieren, obwohl sie dadurch ca. US$ 300.000 an Jagdeinnahmen pro Jahr einbüßen.

Auf diese Weise garantieren sie jedoch auf lange Sicht ausgezeichnete Wildbestände und somit hervorragende Wilderlebnisse. So ist es nicht verwunderlich, dass Jao und Kwetsani heute zu den Spitzen-Camps im Okavango zählen – sowohl was die Ausstattung als auch die Natur- und Tierwelt anbelangt.

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