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Jao Camp -
Traumcamp inmitten des Deltas

Das Jao Camp befindet sich in einem privaten Reservat auf einer abgeschiedenen Insel, westlich des Moremi Wilderreservates im Herzen des Okavango Deltas. Auf den Wasserwegen vor dem Camp haben die Gäste Zugang zu den weiten Flutebenen und der Steppe und somit zu einem wunderbaren Okavango Erlebnis.

Das Jao Wildreservat ist ca. 60.000 Hektar groß und befindet sich als Gebietsstreifen im Nordwesten des Okavango Deltas. Das Moremi Wildschutzgebiet bildet die östliche Grenze zu diesem Bereich.

Im Herzen des Deltas gelegen, bietet das Jao Wildschutzgebiet dem Besucher die ganze Palette der unterschiedlichen Lebensräume des Okavango.

Enge Wasserwege schneiden durch die Papyrus und Schilfrohrflächen des permanenten Deltas im Norden und Osten des Gebietes, und bieten so den idealen Lebensraum für die scheue Sitatunga Antilope und die seltene Fischeule.

Herrlich dichte Palmeninseln laden dazu ein entdeckt zu werden, und das Jao Camp wurde auf einer dieser Inseln errichtet. Im Zentrum der Region liegen weite, offene Flutebenen, die einige der schönsten Anblicke des Deltas ermöglichen.

Die Hunda Insel bildet die Spitze einer großen Sandzunge, die die größte Trockenfläche während der Fluten darstellt. Auf der Hunda Insel wächst eine Sandfeldvegetation, in denen Akazienbäume und Grewiabüsche den Tieren ausgezeichnete Nahrung bieten.

Der vom Aussterben bedrohte Klunkerkranich kommt in dieser Gegend in großen Mengen vor. Sie befinden sich hier in einem absoluten Vogelparadies und der Braunkehlreiher und der Scherenschnabel sind nur einige Beispiele der besonderen Vogelarten, die hier entdeckt werden können.

Die ansässigen Löwen wurden in den letzten fünf Jahren beobachtet und erforscht und die zusammengetragenen Daten erlauben uns einen tieferen Einblick in ihre Verhaltensweisen und Gewohnheiten.

Im Reservat befinden sich noch zwei weitere Camps mit – Jao eingerechnet – insgesamt 48 Betten. Ein exklusives und intimes Safari-Erlebnis ist somit garantiert.

Eine hohe Anzahl an unterschiedlichen Lebensräumen garantiert interessante Wildbeobachtungen in dieser Region. Diese sind jedoch stark von den Wasserständen im Gebiet Jao abhängig. Die Nilpferde und Krokodile fühlen sich in der Lagune heimisch und die permanent wasserführenden Kanäle sind ideal für die unzähligen Wasservögel. Mit den Mekoro kann man sich leise an die Sitatunga Antilopen heranpirschen.

Von Oktober bis März verebbt das Wasser und an dessen Stelle treten ausgedehnte grüne Grasflächen. Hier sind die Wildbeobachtungsmöglichkeiten am unterschiedlichsten. Löwen, Geparden und Leoparden gibt es in großer Anzahl, während Tsessebe, Rote Lechwe, Zebra, Giraffen, Warzenschweine und Gnus sich auf den weitläufigen Ebenen tummeln.

Riesige Büffelherden bewegen sich in und aus dem Wildgebiet. Auf den Nachtpirschfahrten erspäht man die seltenen Stachelschweine, Tüpfelhyänen, Steppenschuppentiere, Zibet- und Ginsterkatzen.

Während unserer Wintermonate steigen die Wasserstände in Jao an und die Savannengebiete verschwinden darunter. Große Herden der Lechwe ziehen dann in dieses Gebiet ein und sind ein gefundenes Fressen für die Löwen, die sich an das Jagen im Wasser angepasst haben.

Auch Leoparden werden häufig gesehen und Elefanten bevorzugen ebenso diese Monate. Herden- und Savannentiere wie Impala, Zebras, Gnus und Tsessebe ziehen sich auf die trockeneren Gebiete zurück.

In Jao konzentrieren wir uns während dieser Jahreszeit auf die Wasseraktivitäten, die sehr abwechslungsreich sind und weniger auf die Pirschfahrten, die nur bedingt auf den größeren Inseln möglich sind.


Wissenswertes über das Jao Camp:

Cathy und David Kays und ihre Familien sind in Besitz langjähriger Pachtverträge für das Jao Wildreservat. Die Kays sind eine der alteingesessensten Familien von Maun.

David’s Großvater kam einst im Jahre 1887 nach Ngamiland. In 1912 siedelte die Kays Familie sich in Tsau an, zu der Zeit der Stützpunkt des Batawana Stammes (Maun war zu der Zeit noch nicht gegründet).

Als die Batawana sich in den Mitzwanziger Jahren dazu entschlossen, ihren Stützpunkt in einem neuen Dorf bei Maun zu errichten, zog die Kays Familie mit ihnen. David’s Vater, Ronnie, hat einen Großteil dazu beigetragen, dass die Batawana Behörden das Moremi Wildreservat gegründet haben und gaben Hilfestellung in Bezug auf die Errichtung der Grenzen des Wildschutzgebietes.

Wie alle Familien, die in und um das Okavango Delta aufwuchsen, hatten sie die Wildnis im Blut und ein Großteil ihres Lebens wurde im Busch verbracht.

Als sie vor kurzem die Erlaubnis erhielten, das Jao Wildreservat zu leiten, waren sie fest entschlossen, dieses zu einem der besten Wildschutzgebiete Botswana’s zu entwickeln.

Sie haben der Jagd, die in diesem Gebiet erlaubt ist, den Rücken gekehrt und haben sich nur einem weiteren Wildschutzgebiet mit Jagderlaubnis angeschlossen.

Sie haben sich entschlossen, ihre ganzen Anstrengungen auf exzellente Foto-Safaris zu konzentrieren, obwohl sie dadurch ca. US$ 300.000 im Jahr an Jagdeinnahmen einbüßen.

So garantieren sie jedoch auf lange Sicht ausgezeichnete Wildbestände und somit hervorragende Wilderlebnisse. Die beiden Camps Jao und Kwetsani sind zwei der Spitzen Camps im Okavango.


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